Zemendorf-Stöttera

Vor Christi Geburt gehörte die Gemeinde zum keltischen  Königreich Noricum, unter den Römern gehörte es zur Provinz Pannonia. Als der Ort noch zu Ungarn gehörte, musste er den Namen „Zemenye-Selegd“ tragen.

Die Naturparkgemeinde Zemendorf-Stöttera erstreckt sich entlang der Wulka und ist in ein idyllisches Landschaftsbild eingebettet. Auf einer Erhebung ragt das Wahrzeichen der Gemeinde gen Himmel, das man schon von weitem sehen kann: die Wallfahrtskirche Kleinfrauenhaid. Nach der Grundsteinlegung vor rund 750 Jahren, wurde sie im Jahr 1261 in der jetzigen Form erbaut und zuletzt im Jahr 2005 einer umfassenden Innenrenovierung unterzogen.

Durch die Schaffung von Naherholungsplätzen avancierte die Gemeinde in den letzten Jahren zu einer attraktiven Freizeitoase und der Ortskern von Zemendorf erscheint seit einigen Jahren in einem völlig neuen Bild. Infrastrukturell ist die Gemeinde bestens ausgerüstet. Durch Nahversorgung, ärztliche Versorgung, gesunde Klein- und Mittelbetriebe sowie attraktive Kinderbetreuungseinrichtungen kann sich die Bevölkerung über ein hohes Maß an Lebensqualität erfreuen. Zudem prägen die Vereine mit vielen engagierten Mitgliedern das gesellschaftliche Leben und sorgen für eine liebenswerte Dorfgemeinschaft.