Wiesen

Die Marktgemeinde Wiesen gehörte vor Christi Geburt zum keltischen Königreich Noricum und später unter den Römern zur Provinz Pannonia. Der Ort war so wie das ganze Burgenland bis 1921 ein Teil von Ungarn und musste bis dahin den Ortsnamen „Rétfalu“ verwenden.

Internationale Bekanntheit erlangte Wiesen durch die „open-air Konzerte“ am Festival-Gelände. Viele Jahre galt es als Mekka des „Jazz“ und brachte Tausende Fans zu den Konzerten. Von diesen Veranstaltungen profitierte der Ort selbst, wie auch die gesamte Region. Genauso bekannt auf nationaler Ebene ist Wiesen durch die „Wiesener Ananas-Erdbeere“ mit ihrem unvergleichlichen Geschmack.

Die Krönung der Österreichischen Erdbeerkönigin am Erdbeerfest ist der Höhepunkt der Erdbeerernte im Mai und Juni in Wiesen. Wiesen wurde zur Genussregion „Wiesener Ananas-Erdbeeren“ gekürt.

Der Ort bietet eine Mischung aus moderner Infrastruktur, Jugendfestivals und „Erdbeertradition“.
Die Marktgemeinde Wiesen liegt eingebettet am Fuße des Rosaliengebirges, umgeben von Erdbeerfeldern, Obstkulturen, Wiesen und Wäldern.
Herrliche Wanderwege rund um Wiesen warten darauf begangen zu werden. Besonders beliebt als Ziel einer Wanderung ist der Aussichtsurm „Wiesen/Lanzenkirchen“ am Steinkogel.

Durch den B32 Rosalia-Radwanderweg und die Moutainbike-Strecke „Buma Bia“ ist Wiesen für alle Radfahrer bestens vernetzt sowohl zu den niederösterreichischen Nachbarn, wie auch zu den anderen burgenländischen Radwegen.

Im Winter ist die Schiwiese, „Das Lech im Burgenland“ mit Lift, Beschneiungsanlage und Schihütte, welche für das leibliche Wohl der Gäste sorgt ein Hotspot für Alt und Jung. Dort ist immer was los und für Unterhaltung gesorgt.