Steinbrunn

Die sportliche Ecke der Region

Der kroatische Name von Steinbrunn ist Stikapron.

Vor Christi Geburt gehörte das Gebiet zum keltischen Königreich Noricum und gehörte zur keltischen Höhensiedlung um Schwarzenbach. Unter den Römern gehörte das heutige Steinbrunn zur Provinz Pannonia. Der Ort wurde mehrmals durch Kriege zerstört und wurde 1555 durch die ansiedelnden Kroaten wiederaufgebaut.

Steinbrunn ist eine Bergwerksgemeinde, hier wurde in frühen Jahren Braunkohle abgebaut. Später dann entstand auch ein Sandwerk. Aus diesem Sandwerk ist der heutige Steinbrunner See mit Strandbad, Mobilheimplatz und bester Infrastruktur entstanden. Durch sein glasklares Wasser und seiner wunderschönen Lage erfreut er sich besonderer Beliebtheit und gilt als Geheimtipp.

Steinbrunn ist Marktgemeinde. Neben der Marktgemeinde gibt es die Ortsteile, Neue Siedlung und Wochenendsiedlung.

Großen Wert wird in der Gemeinde auch auf Regionalität gelegt, welche im Dorfladen gut sortiert angeboten wird. Bekanntheit erlangt hat Steinbrunn auch dadurch, dass zahlreiche Nationalteams verschiedenster Sportarten immer wieder gerne ihre Trainingscamps im Viva Landessportzentrum abhalten, da es hier vielfältige Möglichkeiten gibt: Sportbegeisterte nutzen die Anlagen für Badminton, Squash, Fitness, Aerobic, Klettern und Tennis.