Neudörfl

Neudörfl gehörte vor Christi-Geburt zum keltischen Königreich Noricum und später unter den Römern zu Pannonia. Der Ort gehörte bis 1921 zum ungarischen Komitat Sopron und musste ab 1898 durch die Magyarisierungspolitik bis zur Angliederung an Österreich die ungarische Ortsbezeichnung „Lajtaszentmikòs“ tragen.

Neudörfl, der Ort an der Leitha, konnte sich in den letzten Jahren durch die ideale Lage mehr und mehr als attraktiver Wirtschaftsstandort profilieren. Am meisten in Verbindung brachte man den Ort mit den „Neudörfler Büromöbeln“, die weltweit exportiert wurden.

Der Ort wird auch liebevoll „Grinzing von Wiener Neustadt“ genannt. Viele heimelige Buschenschenken sorgen das ganze Jahr über mit guten Eigenbauweinen und regionalen Schmankerln für ihre Gäste. Hier kann man vor allem auch die guten Rosalia DAC Weine genießen oder auch mit nach Hause nehmen.

Neudörfl ist auch mit dem Rad gut erreichbar. Der B321 schließt ab Bad Sauerbrunn direkt an den Rosalia-Radweg an und führt über Neudörfl nach Wiener Neustadt.

Gern von Städtern frequentiert, durch die Nähe zu Wiener Neustadt, ist der Badesee. Mit seinem klaren Wasser, chilliger Gastronomie und weitläufigen Liegeflächen dient er als Naherholungsgebiet.
Sport- und Freizeitangebote, wie z.B.: das Tenniszentrum mit 14 Plätzen und Badminton sorgen für zusätzliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.