Marz

Vor Christi Geburt war Marz Teilgebiet des keltischen Königreiches Noricum unter den Römern gehörte Marz zur Provinz Pannonia.

Marz wurde 1202 erstmals unter dem Namen „Mouruhc“ erwähnt. Ab dem Jahr 1312 war Marz Teil der Grafschaft Mattersdorf, die später als Grafschaft Forchtenstein bezeichnet wurde. In den Wirren der Türkenkriege wurde die Ortschaft des Öftern zerstört. Ab 1889 musste auf Grund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der Ortsname “Màrcfalva“, bis zur Angliederung an Österreich verwendet werden.

Die imposante Wehrkirche, welche gleich am Ortsanfang auf einer Erhöhung steht ist einen Besuch wert.

Intakte Natur, gute Infrastruktur, eine optimale Verkehrsanbindung und ein reiches Vereinsleben kennzeichnen die Gemeinde im Tal des Marzerbaches.Hier wird Tratition noch gelebt. Der „Robisch-Kirtag“, mit dem „Bandltanz“, welcher von den Burschen und Mädchen veranstaltet wird, ist die Krönung der Brauchtumspflege in Marz.

Weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt ist die wild- und waldpädagogische Erlebnisstätte „Werkstatt Natur“, in der naturinteressierte Familien die Möglichkeit haben, die Geheimnisse rund um Wald, Wild und Jagd zu erforschen. Sehr beliebt ist diese Einrichtung auch für Kinder-Geburtstagsfeiern.

Der Fabelpfad entlang des Marzer Baches ladet Jung und Alt zum Staunen ein.

Marz ist eine dynamische Gemeinde in der Grundstücke in Bauland für Jungfamilien zu erschwinglichen Preisen aufgeschlossen werden, damit die Jugend im Ort bleibt, und so ein intaktes Dorfleben garantiert ist.